Was die Presse über SPUNK schreibt...

Marburg

Schöne Suche nach dem Glück


"Spunk" präsentierte im Kulturladen KFZ die neue CD "Die Glücksinsel".
Wer Pippi Langstrumpf kennt, weiß auch um ihre Suche nach dem Spunk: Dieses Ding, das für jeden etwas anderes bedeutet und nicht leicht zu finden ist, hat vor über 15 Jahren Gerd Müller und Axel Heinrich den Namen für die erfolgreiche Kindermusikgruppe geliehen.

 

 








Müller und Heinrich haben ihren Spunk gefunden: "Gute Musik für Kinder" wollen sie machen. Diesem Anspruch wurden sie am Sonntag bei zwei ausverkauften Konzerten im Kulturladen KFZ wieder einmal gerecht. Der Marburger Kinder-Liedermacher Müller und sein Kollege aus Düsseldorf stellten die neue Spunk-CD "Die Glücksinsel" vor. 

"Was ist Glück?" fragten die beiden gleich zu Beginn die etwa 100 großen und kleinen Zuhörer, die engagiert mitphilosophierten: Glück sei, wenn man alle Spiele gewinne, kuscheln mache glücklich oder "nur ein halbes Aua" nach einem Sturz. 

Und dann macht sich Gerd Müller als "Herr Kcülg" auf die Reise, wo er auf einer Insel in der Südsee den wunderbar clownesken Axel Heinrich als "Leo Limbo" traf. Gebannt versammelten sich fast alle Kinder dicht vor der Bühne, um kein Wort und keine Note des Sing-Spiels zu verpassen.
Heiter und nachdenklich, albern und melancholisch waren die Lieder und boten durchaus keine Standard-Antworten auf die schwierige Frage nach dem Glück. Müller an der Gitarre und Heinrich an Ukelele und Schlagzeug verbanden eingängige Melodien mit klugen und einfachen Texten.
Das musikalische Spektrum war breit gefächert: Balladen wechselten sich ab mit Walzerklängen, Reggae-Rhythmen gesellten sich zur Volksmusikweise. Und wie stets bei Auftritten von "Spunk" wurde das begeisterte Publikum mit einbezogen und lernte Limbo zu tanzen, wenn auch "Leo Limbos" Erklärung ein wenig konfus wirkte: "Es gibt Tänzer und Stangen und erst sind die einen die Tänzer und dann sind die Tänzer die Stangen und die Stangen gehen tanzen!" Aufgeweckte Kinder haben damit natürlich kein Problem und so tanzten zum Schluss Eltern und Kinder auf und vor der Bühne.

Axel Heinrich und Gerd Müller nahmen das Publikum mit auf eine phantasievolle Reise, auf der sie einer wundersamen Hörmuschel, einem fliegenden Schwein und Möwen mit grünen Federn begegneten. Dabei standen sie immer auch mit einer Zehenspitze im Hier und Jetzt: Begriffe wie Handy oder Fernsehen wurden nicht verbannt, wohl aber augenzwinkernd in Frage gestellt.
Kleine und große Menschen verließen zufrieden und mit lachenden Gesichtern nach einer Zugabe das KFZ. "Glück ist, wenn man was bekommt", hatte ein kleiner Zuschauer zu Beginn gesagt und ausnahmslos alle hatten an diesem Sonntag hochwertige Unterhaltung bekommen. Zum Glück.


Wetzlar

Lied versteckt sich im Ohr


100 Kinder und Erwachsene erleben Musik zum Mitmachen

Mit "Spunk" ist im Rahmen der Wetzlarer Kinderkulturtage am Montag im Nachbarschaftszentrum Westend die Post abgegangen.

 

 

 

 


"Pippi Langstrumpf sucht den Spunk – vielleicht ist es schöne Kindermusik", erläuterte Gerd Müller den Namen der Spunk-Kindermusik. Mit seinem Solo-Programm brachte er Spaß und Leben "in die Bude". Schon beim "Vorprogramm" zog er die Kinder in seinen Bann. Bis alle ihren Platz gefunden hatten, ließ Müller schon einmal die Affen durch den Wald rasen, um nach der Kokosnuss zu suchen. "Wir spielen unsere Lieder nicht einfach so herunter, sondern betten sie in Geschichten ein und sprechen mit dem Publikum", erklärt Müller sein Konzept.

So entwischte gleich zu Beginn das kleine Lied aus der Gitarre, wurde beim Fotografen in der Kamera und überall gesucht, bis es sich schließlich im Ohr einer Zuschauerin fand. Und schon konnte es los gehen. Mit dem kleinen Lied konnten die Kinder nach Herzenslust singen, klatschen, hüpfen, flüstern und schnipsen. Beim Buddellied gruben sie mit viel Bewegung nach Schätzen, spielend lernten sie den Twist und zelebrierten anschließend den Wabidei-Tanz.

Dabei ist das Schöne an "Spunk": Es darf auch mal geschimpft werden – etwa wenn der Reibepfannekuchen beim vierfachen Pfannkuchensalto aus der Bratpfannenhand an der Decke kleben bleibt. 

Nachdenke-Finger wandert vom Kopf zum großen Zeh und dann an den "Bobbes"

"So ein Mist"  Da heißt es nachdenken, wobei der Nachdenke-Finger zunächst überall am Kopf, dann am großen Onkel und der kleinen Tante (großer und kleine Zeh), am Bauch und zur Freude der Kinder auch "am Bobbes" angelegt wird, um beim Nachdenken zu helfen. Ruckzuck band Müller auch die Erwachsenen ein und der Nachmittag wurde für alle zu einem besonderen Erlebnis.

Mit flotten, frechen, aber auch ruhigen Liedern ging die musikalische Mitmachstunde für den Geschmack der Kleinen viel zu schnell vorbei. Mit Gesang und Gegengesang bewegte sich das Publikum zu afrikanischen Hakuna-Matata-Rhythmen und verabschiedete sich von Gerd Müller.

Zufrieden war auch Viola Heep vom Nachbarschaftsbüro. Sie betonte, Musik sei ein gutes Stück Kultur, dass den Kindern mit dem Programm lustvoll präsentiert werden sollte.


NRZ, Rheinberg, Von Willi Haentjes

Hakuna Matata

Zum Glück hat Axel Heinrich schnell das gefunden, was er kurz vor seinem Auftritt noch verloren hat: Das kleine Lied. Es hatte sich in seiner Gitarre versteckt. Doch ein Vollblutmusiker wie er lockt die richtigen Töne wohl genau so schnell aus der Klampfe wie aus seinem Publikum. Heinrich trat gestern in der alten Kellnerei am Innenwall vor knapp 130 Kindergartenkindern auf.

 

 

 




Im Rahmen der "KinderLiederLandschaft", kurz KiLaLa, sollen Kindern zwischen Goch und Duisburg von echten Liedermachern der positive Effekt von Musik nahe gebracht werden. Die Akteure, die Initiator Helmut Meier seit nun mehr fünf Jahren mit zu seinem Festival an den Niederrhein bringt, haben eins gemeinsam: "Sie blubbern nicht irgendetwas vor", vielmehr stht der pädagogische Effekt im Fokus. "Musik hat einen Bildungswert, wenn zum Mitmachen animiert wird", erläutert Meier sein Konzept.

Und wer die Kinder in der alten Kellnerei mitmachen sieht, weiß, warum Axel Heinrich mit von der Partie ist. Der Multiinstrumentalist zieht die Kinder von Beginn an in seinen Bann, sie klatschen, singen, stampfen, summen, schmatzen und schweigen mit zu seinen Liedern. Einfache Texte variiert mit verschiedenen Rhythmen – Heinrich holt die Kinder mit einfachen Mitteln ab und integriert sie in seine Lieder. "Alles was ich hab ist dieses kleine Lied – und wenn ihr Lust habt und euch traut, dann singt doch einfach mit!" Gesagt, getan.

Musikalische Befreiung der schönen Prinzessin oder Abenteuerreise durch die Karibik, Axel Heinrich trifft den Nerv der Altersgruppe. Hakuna Matata war das Stück, mit dem er sich von den Kindern verabschiedete. Übersetzt heißt das in Afrika so viel wie "Es gibt keine Probleme". Und genau so endet auch die Vorstellung: locker gelöst, ohne Probleme. Hakuna Matata. 



Hinterländer Anzeiger, Mittelhessen, Von Sophie Cyriax


Als Axel Heinrich und Gerd Müller zum "Limbo-Dance" aufrufen, hält es selbst eingefleischte Tanzmuffel nicht auf der Bank:


Das Konzert des Kindermusik-Duos "Spunk" auf dem Biedenkopfer Kirchplatz entwickelt sich schon nach wenigen Minuten in ein singendes, hüpfendes, klatschendes und tobendes Spektakel.

 

Bei Bilderbuch-Spätsommerwetter waren rund hundert Kinder mit ihren Eltern und Großeltern an die Stadtkirche gekommen, um mit dem Duo "Spunk" den 50. Geburtstag der evangelischen Kindertagesstätte "Löwenzahn" zu feiern. Aus Marburg und Düssldorf kommen die beiden Musiker, die in ganz Deutschland vor Kindergärten und Schulklassen, bei Festen und Kulturtagen auftreten.

Auch im Hinterland hatten Percussionist Axel Heinrich und Liedermacher Gerd Müller schnell die kleinen wie die großen Besucher auf ihrer Seite. Niemand blieb still sitzen, als das Duo zum "famosen Südsee-Schulterwackler" aufrief oder beim freundlichen "Jambo!"-Gruß die Arme nach oben streckte. Beim Wett-Schmatzen ließen die Musiker die Kinder gegen die Erwachsenen antreten – das Ergebnis lautete diplomatisch auf "Unentschieden". Mitreißend und ausgelassen, ohne pädagogischen Zeigefinger, entführte "Spunk" die Zuhörer auf dem Kirchplatz in die Welt der Musik.

Klänge aus der Karibik gab es ebenso zu hören wie chinesische Weisen oder wilde Indianertänze. Immer wieder forderte das Duo die Vorstellungskraft seines Publikums – etwa als es darum ging, den "berühmten Biedenkopfer Riesen-Reibepfannekuchen" zu backen. Beweglich mussten die Kinder sein, als sie in einer langen Schlange – angeführt von Liedermacher Gerd Müller – zum Limbo-Tanz antraten. Herbstmarkt an der Stadtkirche beendet die Feiern zum Jubiläum. Organisiert hatte das Konzert der Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde Biedenkopf. Weil die Biedenkopfer Firma Elkamet den "Spunk"-Auftritt gesponsert hatte, mussten weder Kinder noch Erwachsene Eintritt bezahlen. Dadurch zog das Spektakel auf dem Kirchplatz auch viele kleine und große Besucher an, die mit der evangelischen Kindertagesstätte "Löwenzahn" sonst nicht verbunden sind.

Der Veranstaltungsreigen zum 50. Geburtstag der Einrichtung endet am 30. September, dem Erntedankfest, mit einem Herbstmarkt rund um die Stadtkirche.



Oberhessische Presse, Marburg, von Kristina Gerstenmaier

Der Dauerbrenner: "Willi Winters Weihnachtszeit"


"Spunk" stimmt seit zehn Jahren im KZF auf das Fest ein.
Für viele Marburger Familien gehört "Willi Winters Weihnachtszeit" ebenso zur Vorweihnachtszeit, wie Plätzchen backen und Weihnachtssterne basteln.

 

 






Seit zehn Jahren kommen Gerd Müller und Axel Heinrich von "Spunk" ins KFZ, um Kindern und Erwachsenen mit ihrem zeitlosen Stück die Herzen zu erwärmen. Das Duo präsentierte sich trotz dieser langen Spielzeit frisch, einfühlsam und lustig wie eh und je. Und auch die Nachfrage ist nach wie vor ungebrochen: 300 kleine und große Besucher drängten sich am Sonntag und Montag in den Kulturladen. 
In Form von Willi Winter nimmt die kalte und dunkle Jahreszeit Gestalt an. Gemeinsam mit seinem Freund Gerd erzählt und singt er den Zuschauern von seiner Reise an den Südpol, von Schneeflocken, Frau Holle und ihrem Mann und von seinem Plan den Winter auch im superheißen Drachenland einziehen zu lassen. Anlässlich des Jubiläums hatte Schneemann Kurt, der rettungslos in eine Schneefrau verliebt ist, seinen ersten Auftritt.
Voller Witz, liebevoll gestaltet, mit viel Abwechslung und Mitmachpotenzial zogen sie einmal mehr Klein, wie Groß in ihren Bann. "Wenn wir das nicht mit Herz rüberbringen, wenden sich sich Kinder ab. Das ist der beste Indikator für uns. Wäre das so, würden wir aufhören", verrät Axel Heinrich das Erfolgskonzept von "Willi Winter".
Zu Fasching ist Spunk wieder in Marburg und im kommenden Dezember – das steht außer Frage – wird auch Willi Winter Marburgs Kinder wieder beglücken. 

 

 

 

 

 

 

Direkt zu SPUNK

Gerd Müller: Tel. 0911 9376251

Axel Heinrich: Tel. 0211 4697744

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